Freiwillige Feuerwehr Merkers

 

 

 

Südthüringer Zeitung vom 25.01.2016

 

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Im ehemaligen Schwimmbad brannten die Weihnachtsbäume der Merkerser.

Foto: Werner Kaiser

 

 

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Geselligkeit und ein Alarm

Merkers – Eigentlich hatten es die Feuerwehrleute in Merkers nicht schlecht getroffen mit ihrer Weihnachtsbaumverbrennung: Die Temperaturen am Gefrierpunkt verhinderten ein Erstarren der Geselligkeit bei Bratwurst und wärmenden Getränken. Trotzdem war noch genug Schnee übrig geblieben, um vor dem Auflodern des Holzes noch ein paar Schlittenrunden um den Reisigstapel zu drehen.

Der hatte auch dieses Jahr eine stattliche Höhe erreicht, und außerdem schienen einige Mitbürger „Last minute“ gebucht zu haben – sie brachten ihre Gehölze erst bei Anbruch der Dunkelheit heran, als man nicht mehr genau ausmachen konnte, ob es wirklich ausgediente Weihnachtsbäume waren.

Beim Entzünden sträubte sich der Holzhaufen bzw. der darin verfangene
Schnee erst ein wenig, und so schickten die Flammen zunächst eine schmale Nebelwand über die Hochwasserbrücke, aber dann konnten sich Licht und Wärme richtig entfalten.

Für den Feuerwehrverein und die aktiven Kameraden ist die Weihnachtsbaumverbrennung neben dem Floriansfeuer, das am 21. Mai stattfindet, seit einigen Jahren die zweite Tradition, um sich auf der alten Schwimmbadwiese, ihrem Festplatz, als Gastgeber zu präsentieren.

Aber was heißt „eigentlich nicht schlecht getroffen“? Nun, leider blieb die Einsatzabteilung auch bei dieser Gelegenheit nicht von einer Alarmierung verschont, und wieder war es, wie schon mehrfach in den letzten Wochen, die Recyclinganlage in Dorndorf, zu der sie beordert wurden. wer