Freiwillige Feuerwehr Merkers

 

 

 

Südthüringer Zeitung vom 24.05.2016

 

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Das Floriansfeuer in Merkers war auch in diesem Jahr wieder ein Höhepunkt für das ganze Dorf. Foto: Jürgen Körber

 

 

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Höhenfeuer zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr, die Jugendfeuerwehr „Grisu“ und der Feuerwehrverein Merkers luden zum 22. Mal und damit ununterbrochen seit 1995 zum Floriansfeuer auf die Festwiese am ehemaligen Schwimmbad ein.

Merkers – Bei herrlichem Wetter trafen sich zahlreiche Mitglieder der Merkerser Feuerwehr (mit derzeit 26 aktiven Mitgliedern und 4 Alterskameraden) und des Feuerwehrvereins (mit aktuell 32 Mitgliedern) und der weiteren zur Krayenberggemeinde gehörenden Wehren, Bewohner der Krayenberggemeinde und Gäste aus nah und fern am Feuerwehrgerätehaus zum Fackelumzug, der pünktlich um 20 Uhr startete.

Musikalisch hervorragend begleitet von den Frauen und Männern des Fanfarenzuges Merkers, wurde der Fackelzug von der Merkerser Jugendfeuerwehr angeführt, die aktuell zwölf Mitglieder zählt und deren Maskottchen der kleine Drache Grisu – der unbedingt Feuerwehrmann werden will – ist.

Riesenstapel aufgeschichtet


Die Kameraden und Kameradinnen um Wehrleiter Martin Schulz und Jugendwart Martin Winges sowie die Mitglieder des Feuerwehrvereins um Anett Döhring hatten das Floriansfeuer als einen der diesjährigen Höhepunkte in altbewährter Weise perfekt vorbereitet. Für das leibliche Wohl war mit Erbsensuppe aus der Feldküche und Thüringer Rostbratwurst sowie mit Getränken mit und ohne Alkohol reichlich gesorgt.

Ein Riesenberg aufgeschichteten Holzes, von Baum- und Grünschnitt, steigerte die Erwartungen der Besucher auf ein hoch loderndes Feuer zu Ehren von St. Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr. Das Höhenfeuer – entfacht durch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr – begeisterte sodann Jung und Älter, brachte aber auch die Macht und die Gefahren des Feuers ins Bewusstsein der Festbesucher.

Durchaus Anlass, den Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehren Achtung und Respekt zu zollen, für ihr (im Übrigen ehrenamtliches) Engagement und ihre Bereitschaft, jederzeit und im wahrsten Sinne des Wortes rund um die Uhr selbstlos in Gefahrensituationen, zum Teil unter Einsatz ihres eigenen Lebens und ihrer Gesundheit, für die da zu sein, die bei Brand, Unfällen und anderen Schadensereignissen ihrer Hilfe bedürfen.

Der rege Zuspruch der Bevölkerung anlässlich des diesjährigen Floriansfeuers
ist wohl ausdrucksvoller Beleg für deren Identifikation mit der Arbeit der Feuerwehr und dem Wirken des Feuerwehrvereins.

Dass die Organisatoren und Mitwirkenden in Merkers an einem Strang und vor allem gemeinsam in eine Richtung ziehen, war die Ursache für den Erfolg der rundum gelungenen Veranstaltung.

Wer mehr über die Merkerser Feuerwehr und deren Verein erfahren möchte, dem sei deren Internetauftritt und dort insbesondere die beeindruckende und emotional berührende Rubrik: „Zum Nachdenken …“ empfohlen. jk